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piano+ Festival KulturKirche Nikodemus 20.-22.April
Piano & Piano + Festival in der KulturKirche Nikodemus vom 20. - 22. April 2018
Programm:
Freitag, 20. April

19.00: Chris Lloyd – piano solo - Wagner, Brahms und Schumann
Lloyd hat als Solist und Kammermusiker in Australien, Kanada, den USA, Italien, Deutschland, Großbritannien und Neuseeland gespielt und dabei mehrere Preise und Stipendien gewonnen. CL ist in erster Linie daran interessiert, neue Leistungstechniken zu entwickeln, die den sich ständig ändernden kulturellen Anforderungen des 21. Jahrhunderts entsprechen.
Eintritt: 10,- / 7,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

20.30: Eine Brücke wäre ich gerne – piano +  - Alicia García-Barrientos - Bratsche, Anna Friedrich - Tanz, Teresa Vilaplana - Piano;
Werke von Bach, Mozart, Strawinsky und Pärt

„...suchte man nach einer nüchternen Definition, was eine Brücke ist, so ließe sich anführen, dass die Brücke etwas darstellt, welches zum Überwinden von Hindernissen unterschiedlichster Art benötigt wird.“ „Wir zeigen vier Stücke von vier Komponisten, verbunden mit drei improvisatorischen Brücken, wo Menschen sich mit dem Publikum treffen, um einen neuen Raum zu finden. “
Eintritt: 12,- / 8,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

22.00: Isabelle Engelmann – piano solo - Nachtkonzert mit Werken von Scarlatti, Chopin und Debussy
Scarlatti, Chopin und Debussy waren zu Ihrer Zeit große Virtuosen auf ihrem Instrument und alle drei widmeten den größten Teil ihres musikalischen Schaffens dem Klavier.
Die Pianistin Isabelle Engelmann spielt ausgesuchte Werke dieser drei Komponisten, die eines verband: ihre große Hingabe zum Klavier und sie gibt uns in ihren Moderationen Einblicke in deren Leben und den Besonderheiten ihres Schaffens.
Eintritt: 10,- / 7,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

Samstag, 21. April

19.00: Sasha Pushkin - piano solo - Exprovisation "N"
Wie ein inspirierter Maler erschafft der russische Konzertpianist und Komponist Sasha Pushkin mit seinen musikalischen Grenzüberschreitungen immer wieder neue improvisierte Klangbilder, die Ausdruck seiner offenen, kosmopolitischen Existenz sind. Seine eigene musikalische Doktrin bezeichnet Pushkin als „Exprovisation“. Der Begriff steht für die unmittelbare Vereinigung von Experiment und Improvisation und bezieht sich auch auf den Begriff des musikalisch „freien“ Impromptu–Klaviersolos.
Eintritt: 10,- / 7,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

20.30: Bilder einer (neuen) Ausstellung -piano+
Huijing Han - Piano, Karsten Mittag – Live Malerei, Volker Jaekel - Piano
Ausgehend von der mitreißenden Interpretation der chinesischen Pianistin Huijing Han, wird das Werk durch den „Crossover-Pianisten“ Volker Jaekel verändert und weitergeführt - gleichzeitig entstehen durch Live-Malerei von Karsten Mittag, projiziert auf die Altarwand der Nikodemus-Kirche, neue Bilder die, wie beim Hören der Musik, nur im Moment des Schaffens zu sehen sind.
Eintritt: 15,- / 10,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

22.00: Lutz Gerlach "Berlin am Meer" – piano solo
Wie vielleicht kein zweiter Pianist verbinden die Klavierkompositionen von Lutz Gerlach die Stadt Berlin mit dem Meer. In seiner alten Heimat entstanden ca. 1995 nach 20 Jahren "Jazz-Rock" und gespeist aus der Sehnsucht nach Ruhe und Abgeschiedenheit seine ersten Miniaturen, die im Laufe der Zeit auf 4 Solo-CD´s veröffentlicht wurden. Musikalisch angesiedelt irgendwo zwischen Keith Jarrett, George Winston und Einaudi, den damals noch niemand kannte.
Eintritt: 10,- / 7,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

Sonntag, 22. April

15.00: junge Talente - Ioannis Behrend – piano solo
Ioannis Behrend, 20 Jahre alt, ist ein neoklassischer Komponist, der am Klavier seiner Leidenschaft Ausdruck verleiht. Er begeisterte das Publikum 2017 beim 48Stunden Neukölln Festival in der KulturKirche Nikodemus. Nach seiner ersten Solo CD „INTO“ präsentiert er beim Piano-Festival neue Werke.
Eintritt: 7,- / 5,- € BerlinPass: 3,- € Kinder bis 14 frei

17.00: ZEITklang zum Festivalausklang
Christoph Stiefel - piano solo - „Sofienberg Spirits“
„Sofienberg Spirits“ nennt der Pianist Christoph Stiefel sein spannendes Soloprojekt, das er in Berlin während des Piano-Festivals präsentiert. Seine Musik lässt sich ebenso in der Welt der Klassik verankern wie im Jazz, man kann sie impressionistisch oder meditativ nennen, als über den Dingen stehend oder tief in ihrem Kern ruhend empfinden. Internationale Bekanntheit hat Stiefel mit einem eigenen Kompositionsstil erlangt, in dem er auf der Basis einer Kompositionstechnik aus dem Mittelalter (Isorhythmik) eine zeitgemäße Jazz-Variante geschaffen hat, die auf faszinierende Weise zwischen Groove-Intensität und Klangfarbenmalerei oszilliert. Transzendente Poesie begegnet rhythmischer Wucht auf sehr individuelle Weise.
Pfarrerin Martina Weber - Liturgie, Volker Jaekel - Orgel
Eintritt frei / Spende